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Guter Kundenservice ist uns sehr wichtig. Hier finden Sie viele Tipps und Tricks rund um Film, Foto und Marketing.

Social Media Lessons

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Social Media Marketing:
Die Basics

Welche Unterschiede gibt es zwischen den verschiedenen Netzwerken und worauf muss geachtet werden? Darum geht es in diesem Video.

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Social Media Marketing:
Die Planung

Natürlich gehört zu erfolgreicher Social Media Werbung eine Menge Planung. Worauf zu achten ist, erfahren Sie im Video.

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Social Media Marketing:
Das Posting

Nun geht es an die Umsetzung Ihres Posts. Mit diesem Video erklärt Ihnen Nils Hoffmeister, auf welche Grundlagen zu achten ist.

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Videografie-Tipps:
Licht & Ton

In diesem Video erklären wir, wie Sie das Maximum bei der Ton- und Videoqualität Ihrer Posts herausholen können.

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Videografie-Tipps:
Der Schnitt

Eine einfache Aneinanderreihung von schönen Clips? Kein Problem. Wie das geht erfahren Sie in diesem Video.

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Social Media Marketing:
Die Veröffentlichung

Einfach Bilder und Text auswählen und das war’s? Auf die ein oder andere Sache sollten Sie doch noch achten.

Quick-Tipps für Facebook

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Das Feed-Posting ist das klassische Posting, das man seit den Anfängen von Facebook, Instagram und Co. kennt. Ein Feed-Posting wird einmal gespostet und bleibt dann auf unbestimmte Zeit in Ihrem Profil sichtbar, es sei denn, Sie löschen es. Sowohl in Facebook als auch in Instagram eignet sich das 4:5 Format für Feed-Postings am besten. Möglich sind aber auch andere Formate wie z.B. das quadratische Format, welches typisch für Instagram ist, aber auch ein 16:9 Format (klassisches Videoformat).

 

Das 4:5 Format ist geringfügig höher als ein Quadrat. Das hat einen einfachen Grund: Wenn das Posting im Feed auftaucht, schaffen Sie es mit diesem Format die maximal mögliche Fläche auf dem Smartphone des Nutzers auszufüllen. Der Vorteil davon liegt auf der Hand. Umso mehr Platz Sie einnehmen, desto größer die Aufmerksamkeit, die auf Ihrem Posting liegt. Das wiederum ist Grundlage für möglichst viel Interaktion (Likes, Shares und Kommentare) mit Ihrem Posting, was letztlich wichtig ist für die Reichweite und Bekanntheit Ihres Kanals.

 

Die Instagram-Story Funktion erlaubt es Ihnen „Mini-Postings“ zu machen, die allerdings ein paar Besonderheiten haben. Unter anderem ist die Insta-Story nur für 24h für Ihre Follower und Sie sichtbar. Sie verschwindet nach einem Tag von Ihrem Profil. Entsprechend ist die Insta-Story ein Format, das sich besonders gut eignet für eher kurzfristige Postings, die man mal schnell zwischendurch erstellt. Darüber hinaus darf ein Video in der Story nicht länger als 15 Sekunden sein. Eine weitere Besonderheit der Insta-Story ist das Seitenverhältnis: Es handelt sich um ein 9:16 Format. Also das klassische Video-Format hochkant. 

 

Eine Story zu erstellen ist im Handumdrehen gemacht. Das ist auch Sinn der Sache, denn eine Story soll „mal schnell zwischendurch“ gemacht werden. Öffnen Sie zunächst Instagram und wischen Sie einmal von Links nach Rechts über den Bildschirm. Es öffnet sich die Story-Funktion. Jetzt können Sie ein Foto machen oder, indem Sie den Auslöser gedrückt halten, ein Video erstellen. Mit Doppelklick auf das Kamerabild wechseln Sie die Kamera. Möchten Sie sich z.B. selbst filmen, wie Sie beispielsweise eine neue Immobilie vorstellen, klicken Sie doppelt auf das Kamerabild, um das Video mit der Innenkamera aufzuzeichnen. Ein hilfreicher Tipp: Während Sie ein Video aufnehmen, kann es manchmal hilfreich sein, währenddessen zu zoomen. Dazu lassen Sie den Auslöser weiterhin gedrückt und bewegen Ihren Daumen ein wenig nach oben. So aktiviert sich die Zoom-Funktion.

 

Die Instagram-Story eignet sich, wie im oberen Beitrag erklärt, eher für kurzfristige Postings. Aus diesem Grund sollte nicht jede Art von Beitrag in Form einer Story mit Ihren Follower geteilt werden. Wir möchten Ihnen nun ein paar Beispiele aufzeigen, die gut in die Insta-Story passen. Eine Möglichkeit, die Story zu bespielen sind z.B. kleine Einblicke in Ihren Berufsalltag: Nehmen Sie Ihre Follower z.B. mit zu einer Besichtigung, zu einem Notartermin oder mit ins Grundbuchamt. Erklären Sie z.B. wie ein Grundbuch aufgebaut ist oder wie ein Notartermin abläuft. Achten Sie darauf, Ihr Smartphone hochkant zu halten, damit das Posting im richtigen Format für die Story erstellt wird und halten Sie es möglichst ruhig. 

 

Wenn Sie einen Feed-Posting erstellen, wird dieser nicht zwingend jedem Ihrer Follower im Feed angezeigt. Ob Ihr Beitrag einem bestimmten Nutzer ausgespielt wird, hängt davon ab, wie relevant dieser Beitrag für diesen Nutzer ist. Diese Relevanz wird vom Instagram-Algorithmus ermittelt. Darauf haben Sie keinen direkten Einfluss. Hier kann es also sinnvoll sein, das Feed-Posting nochmal in Ihrer Story zu erwähnen bzw. zu verlinken. Denn so steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Posting von weiteren Nutzern gesehen wird. Klicken Sie dazu auf den kleinen Papierflieger unter Ihrem Feed-Posting und klicken Sie dann auf „Beitrag in deiner Story posten“. Anschließend können Sie die Story ein bisschen mit Text, Grafiken oder animierten GIFs ausschmücken.

 

Ein Instagram-Story Posting hat die Eigenschaft, dass es nur für 24 Stunden sichtbar ist. Manchmal kommt es aber vor, dass man einen Beitrag auch über die 24h-Grenze hinaus zugänglich machen möchte. Dazu nutzen Sie am besten die Story-Highlight Funktion. Ein Highlight taucht in Ihrem Profil unter Ihrer Bio auf und ist, ähnlich wie ein Feed-Posting, unbegrenzt sichtbar. Nutzen Sie diese Funktion für besondere Story-Postings, wie z.B. Postings der Jubiläumsfeier Ihres Unternehmens oder Postings von Immobilien, die Sie verkauft haben. 

 

Sie haben die Möglichkeit, verschiedene Highlights anzulegen und diese zu benennen. Sortieren Sie also beispielsweise alle Story-Postings von verkauften Immobilien in das Highlight „Referenzen“. 

Ein Story-Highlight anzulegen ist nicht kompliziert. Wenn Sie gerade eine Story gepostet haben, finden Sie am unteren Bildschirmrand einen Button „Highlight“. Klicken Sie dort drauf. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, ein neues Highlight anzulegen oder die Story einem bestehenden Highlight hinzuzufügen. 

Quick-Tipps für Instagram

Das Feed-Posting ist das klassische Posting, das man seit den Anfängen von Facebook, Instagram und Co. kennt. Ein Feed-Posting wird einmal gespostet und bleibt dann auf unbestimmte Zeit in Ihrem Profil sichtbar, es sei denn, Sie löschen es. Sowohl in Facebook als auch in Instagram eignet sich das 4:5 Format für Feed-Postings am besten. Möglich sind aber auch andere Formate wie z.B. das quadratische Format, welches typisch für Instagram ist, aber auch ein 16:9 Format (klassisches Videoformat).

 

Das 4:5 Format ist geringfügig höher als ein Quadrat. Das hat einen einfachen Grund: Wenn das Posting im Feed auftaucht, schaffen Sie es mit diesem Format die maximal mögliche Fläche auf dem Smartphone des Nutzers auszufüllen. Der Vorteil davon liegt auf der Hand. Umso mehr Platz Sie einnehmen, desto größer die Aufmerksamkeit, die auf Ihrem Posting liegt. Das wiederum ist Grundlage für möglichst viel Interaktion (Likes, Shares und Kommentare) mit Ihrem Posting, was letztlich wichtig ist für die Reichweite und Bekanntheit Ihres Kanals.

 

Die Instagram-Story Funktion erlaubt es Ihnen „Mini-Postings“ zu machen, die allerdings ein paar Besonderheiten haben. Unter anderem ist die Insta-Story nur für 24h für Ihre Follower und Sie sichtbar. Sie verschwindet nach einem Tag von Ihrem Profil. Entsprechend ist die Insta-Story ein Format, das sich besonders gut eignet für eher kurzfristige Postings, die man mal schnell zwischendurch erstellt. Darüber hinaus darf ein Video in der Story nicht länger als 15 Sekunden sein. Eine weitere Besonderheit der Insta-Story ist das Seitenverhältnis: Es handelt sich um ein 9:16 Format. Also das klassische Video-Format hochkant. 

 

Eine Story zu erstellen ist im Handumdrehen gemacht. Das ist auch Sinn der Sache, denn eine Story soll „mal schnell zwischendurch“ gemacht werden. Öffnen Sie zunächst Instagram und wischen Sie einmal von Links nach Rechts über den Bildschirm. Es öffnet sich die Story-Funktion. Jetzt können Sie ein Foto machen oder, indem Sie den Auslöser gedrückt halten, ein Video erstellen. Mit Doppelklick auf das Kamerabild wechseln Sie die Kamera. Möchten Sie sich z.B. selbst filmen, wie Sie beispielsweise eine neue Immobilie vorstellen, klicken Sie doppelt auf das Kamerabild, um das Video mit der Innenkamera aufzuzeichnen. Ein hilfreicher Tipp: Während Sie ein Video aufnehmen, kann es manchmal hilfreich sein, währenddessen zu zoomen. Dazu lassen Sie den Auslöser weiterhin gedrückt und bewegen Ihren Daumen ein wenig nach oben. So aktiviert sich die Zoom-Funktion.

 

Die Instagram-Story eignet sich, wie im oberen Beitrag erklärt, eher für kurzfristige Postings. Aus diesem Grund sollte nicht jede Art von Beitrag in Form einer Story mit Ihren Follower geteilt werden. Wir möchten Ihnen nun ein paar Beispiele aufzeigen, die gut in die Insta-Story passen. Eine Möglichkeit, die Story zu bespielen sind z.B. kleine Einblicke in Ihren Berufsalltag: Nehmen Sie Ihre Follower z.B. mit zu einer Besichtigung, zu einem Notartermin oder mit ins Grundbuchamt. Erklären Sie z.B. wie ein Grundbuch aufgebaut ist oder wie ein Notartermin abläuft. Achten Sie darauf, Ihr Smartphone hochkant zu halten, damit das Posting im richtigen Format für die Story erstellt wird und halten Sie es möglichst ruhig. 

 

Wenn Sie einen Feed-Posting erstellen, wird dieser nicht zwingend jedem Ihrer Follower im Feed angezeigt. Ob Ihr Beitrag einem bestimmten Nutzer ausgespielt wird, hängt davon ab, wie relevant dieser Beitrag für diesen Nutzer ist. Diese Relevanz wird vom Instagram-Algorithmus ermittelt. Darauf haben Sie keinen direkten Einfluss. Hier kann es also sinnvoll sein, das Feed-Posting nochmal in Ihrer Story zu erwähnen bzw. zu verlinken. Denn so steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Posting von weiteren Nutzern gesehen wird. Klicken Sie dazu auf den kleinen Papierflieger unter Ihrem Feed-Posting und klicken Sie dann auf „Beitrag in deiner Story posten“. Anschließend können Sie die Story ein bisschen mit Text, Grafiken oder animierten GIFs ausschmücken.

 

Ein Instagram-Story Posting hat die Eigenschaft, dass es nur für 24 Stunden sichtbar ist. Manchmal kommt es aber vor, dass man einen Beitrag auch über die 24h-Grenze hinaus zugänglich machen möchte. Dazu nutzen Sie am besten die Story-Highlight Funktion. Ein Highlight taucht in Ihrem Profil unter Ihrer Bio auf und ist, ähnlich wie ein Feed-Posting, unbegrenzt sichtbar. Nutzen Sie diese Funktion für besondere Story-Postings, wie z.B. Postings der Jubiläumsfeier Ihres Unternehmens oder Postings von Immobilien, die Sie verkauft haben. 

 

Sie haben die Möglichkeit, verschiedene Highlights anzulegen und diese zu benennen. Sortieren Sie also beispielsweise alle Story-Postings von verkauften Immobilien in das Highlight „Referenzen“. 

Ein Story-Highlight anzulegen ist nicht kompliziert. Wenn Sie gerade eine Story gepostet haben, finden Sie am unteren Bildschirmrand einen Button „Highlight“. Klicken Sie dort drauf. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, ein neues Highlight anzulegen oder die Story einem bestehenden Highlight hinzuzufügen. 

Quick-Tipps für Ihre Website

Das Einbinden von Videos in Ihre Website ist gerade bei der Benutzung der weit verbreiteten Baukästen nicht schwierig. Besonders viel Wert sollte allerdings darauf geachtet werden, wo die Videodatei gespeichert wird. Wird die Datei auf dem Server Ihrer Website gespeichert, haben Sie zwar die volle Kontrolle darüber, reduzieren dadurch aber auch die Ladegeschwindigkeit Ihrer Website, weil mehr Inhalte geladen werden müssen. Hier macht es mehr Sinn, die Videos extern z.B. bei YouTube oder Vimeo zu speichern und dieses dann über einen Player an der gewünschten Stelle auf der Website einzubinden. 


Das hat auch weitere Vorteile. Beispielsweise greift nicht jeder Nutzer mit einer schnellen Internetverbindung darauf zu. Das kann der Fall sein, wenn die Website mobil aufgerufen wird. Dann ist es wichtig, dass das Video von der Dateigröße heruntergerechnet wird, damit erstens das Datenvolumen nicht leidet und die Ladezeit nicht zu groß wird. Beides macht YouTube und Vimeo automatisch für Sie. 

Quick-Tipps zum Thema Video- und Fotografie

Licht ist der wichtigste Faktor für ein gutes Bild. Hierbei ist es wichtig, darauf zu achten, dass das Licht am besten hinter der Linse ist und so den Protagonisten erstrahlt. Dies kann z.B. eine Fensterfront sein, der man als Protagonist gegenüber steht. Das natürliche Tageslicht erledigt den Rest. Meist reicht dies als Beleuchtung für ein einfaches Interview schon aus. 

Falls nicht, gibt es die Möglichkeit, künstliche Lichtquellen zu nutzen. Beispielsweise sogenannte Softboxen oder die etwas leichter zu transportierenden Ringlichter. Achten Sie darauf, dass Schatten im Gesicht möglichst gut ausgeleuchtet werden. Dies erreichen Sie, indem Sie das Licht möglichst frontal aufstellen, so dass keine Gesichtspartien Schatten werfen.

Der Fokus – oder auch Brennpunkt genannt – bestimmt, wo das Bild scharf ist. Dieser sollte am besten dort liegen, worauf sich der Betrachter konzentrieren soll. Außerdem sollte der Point of Interest nicht zu nah an der Linse liegen, da alle Objektive einen Mindestabstand von meist 50 cm bis zu einem Meter zum Objekt benötigen, um dieses auch scharf abbilden zu können.

Sie können auch mit dem Fokus spielen und so ein interessantes Bild erzeugen. Fokussieren Sie zunächst auf ein Objekt im Vordergrund und ändern Sie den Fokus dann kontinuierlich langsam auf ein Objekt im Hintergrund – so einfach haben Sie eine sogenannte Fokusfahrt im Kasten. 

In den meisten Smartphones und Kameras sind Mikrofone verbaut, die allgemein sehr empfindlich sind und deswegen auch oftmals Hintergrundgeräusche überproportional laut aufnehmen. Aus diesem Grund sollten diese Mikrofone nur in leisen und geschlossenen Räumen verwendet werden. 

Für Messen, Events oder ähnliche laute Orte, sollte am besten ein sogenanntes Richtmikrofon eingesetzt werden. Der Vorteil: viele Modelle sind bereits zu günstigen Preisen erhältlich und die Auswahl ist sehr groß, so dass für Ihren Anwendungszweck mit großer Sicherheit das Richtige verfügbar ist. 

Beim Arbeiten mit einem Richtmikrofon wird hauptsächlich der Ton aus einer bestimmten Richtung – aus der in die das Mikrofon gerichtet ist – aufgenommen, wodurch der Protagonist später besser zu verstehen ist. 

 umschalten

In den kreativen Branchen ist der Goldene Schnitt besser bekannt als die Drittel Regel. Diese Regel sagt das Gleiche aus wie der Goldene Schnitt, ist aber für jeden einfacher anzuwenden. Der Bildausschnitt wird einfach mit zwei Hilfslinien vertikal und horizontal, die heutzutage auch mit jedem Smartphone angezeigt werden können, in neun gleich große Rechtecke aufgeteilt. An den vier Schnittpunkten dieser Linien liegt der Goldene Schnitt. 

 

Ihr Motiv oder Objekt, das besonders herausstechen soll, sollte in einem der vier Schnittpunkte liegen. Die Hilfslinien sind aber nicht nur für den Goldenen Schnitt eine große Hilfe. Sie können auch zur harmonischen Einteilung für beispielsweise den Horizont oder Vorder- und Hintergrund benutzt werden. 

 

Auch ganze Gebäude oder Räume können entlang der Drittellinien platziert werden, um ausgewogen zu wirken. So können Sie ganz einfach und professionell die Wahrnehmung Ihrer Bilder selbst bestimmen.

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Luis Dondorf

Geschäftsführer